Etwas aus den schönen Höhlen der Kindheit
wird in ein edles Material befestigt,Turm, Zinne, Schiff, Pferd, Gesicht und Uhr, Mann und Frau und das Kind.
Ummantelt aus dem Beruf sind die Gegenstände
immer im Werden. Marco Flierl hat sich aus dem Handwerk das genommen,was immer möglich ist, und aber dazugetan, was eigentlich ihm zukommt, den Gedanken einer Skulptur zu verwirklichen.
Es ist der gute Geruch der Werkstatt, der Geruch des geformten Wachses, gelegentlich die Gase nach der Schmelze der Bronze,
die mich mit einbindet in eine Idee, die dieser junge Bildner mit einer großen Rigorosität betreibt. Eine Idee, die neugierig macht, der man traut und die Ergebnisse zeigt.
Marco Flierl ist jung genug, die Welt schön oder hässlich zu finden, so fordert er mit seinen Arbeiten den Vergleich mit der Realität.
“Man weiß nie, was daraus wird, wenn Dinge plötzlich verändert werden, aber weiß man denn, was daraus wird,
wenn sie nicht verändert werden?”, fragt im Alter Elias Canetti.
Werner Stötzer, 1995
wird in ein edles Material befestigt,Turm, Zinne, Schiff, Pferd, Gesicht und Uhr, Mann und Frau und das Kind.
Ummantelt aus dem Beruf sind die Gegenstände
immer im Werden. Marco Flierl hat sich aus dem Handwerk das genommen,was immer möglich ist, und aber dazugetan, was eigentlich ihm zukommt, den Gedanken einer Skulptur zu verwirklichen.
Es ist der gute Geruch der Werkstatt, der Geruch des geformten Wachses, gelegentlich die Gase nach der Schmelze der Bronze,
die mich mit einbindet in eine Idee, die dieser junge Bildner mit einer großen Rigorosität betreibt. Eine Idee, die neugierig macht, der man traut und die Ergebnisse zeigt.
Marco Flierl ist jung genug, die Welt schön oder hässlich zu finden, so fordert er mit seinen Arbeiten den Vergleich mit der Realität.
“Man weiß nie, was daraus wird, wenn Dinge plötzlich verändert werden, aber weiß man denn, was daraus wird,
wenn sie nicht verändert werden?”, fragt im Alter Elias Canetti.
Werner Stötzer, 1995















